Defeet Poverty Namibia

Bei unserem Besuch 2025 in Namibia lernten wir die größte Not Namibias kennen – das Fehlen von beruflicher Bildung. Da ich – just in time“ in Pension gekommen bin , haben wir uns die Aufgabe gesetzt hier Abhilfe durch das Projekt „Defeet Poverty“ summen mit „Jugend mit einer Mission Namibia zu schaffen. Wir packen einen Container zum Aufbau einer Miniberufsschule in Namibia. manche unserer Kinder haben diese 1/2 Fahresschule nach dem Abitur/Ausbildung besucht und waren begeistert von dieser Arbeit.

Wer steht hinter Familienbauhaus?

Personenbeschreibung: 

Hans-Peter und Eva-Maria Rösch haben 5 Kinder, 5 Schwiegerkinder und derzeit 8 Enkel – wir sind also jetzt 20. Wir alle arbeiten alle in säkularen Berufen und verdienen als Führungskräfte im mittleren Management eine Menge Geld (Abteilungsleiter, Bereichsleiter, Teamleiter, Projektleiter). Unser christlicher und weltlicher Erfahrungsraum geht von Montag bis Freitag –  Sonntags sind wir fast alle in christlichen Gemeinden eingebunden. Wir sind also in diesem Sinne keine „Geistlichen“ – das merkt man an unserer Sprache – wir sind „Weltmenschen“, die diese Welt wie Jesus lieben und es verstehen, gut und liebevoll mit ihr umzugehen. Wir sind Tatmenschen – keine Schönredner, sondern Praktiker des Alltags.

Neben unserem Beruf sind wir als Ehepaar jahrzehntelange Mitarbeiter von TeamF e.V. – einer christlichen Familienarbeit -, bieten aber schon immer eigene Seminare an, die weniger psychologisierend sind und dafür mit ihrer tief geistlichen Natur direkt in die Liebe Gottes führen, der uns und unsere Ehen auch immer wieder unverdient beschenken will. Dazu ist es notwendig, in seinen Wegen zu wandeln und das Böse zu meiden, was uns durchaus auch nicht immer gelingt. Darum brauchen wir Gottes Gnade und Geschwister aus der Familie Gottes, die uns weiterhelfen. So sehen wir uns .. wir nehmen und wir geben, was wir empfangen haben, kostenfrei weiter.

Die Früchte unserer Ehe sind unsere Familie. Alle Kinder glauben an jesus Christus und bringen sich in verschieden Gruppen ein. Darüberhinaus können wir schon auf eine gewisse „Lebensleistung“ zurückschauen. Über 50 Eheseminare, das Gründen von 28 christlichen Männergruppen, Jährlich ca. 10 Vorträge auf Gemeindeanfrage, Eingene Seminare – meist Outdoor in Freien wegen der Kosten.

Zusätzlich sei mein alljährliches FathersCamp genannt, wo 1 bis 2mal im Jahr 25 bis 50 Väter zusammenkommen um etwas über Vaterschaft zu lernen. Meine eigenen 5 Kinder sind meine Mitarbeiter .. wo gibt’s es sowas nochmal?